Wie schon vor zwei Jahren hat es auch dieses Mal wieder riesigen Spaß gemacht, mit den Kolleginnen und Kollegen ausnahmsweise nicht in unserem grünen Outfit, sondern in einem doch recht feierlichen Rahmen zusammen sein zu können. Meine Vorfreude auf unsere diesjährige Jubiläumsfeier war also durchaus berechtigt. Nun muss man ja schon aufpassen, was man so in der Öffentlichkeit schreibt.
Meine Kollegen haben mich heute Abend aber quasi “genötigt” etwas dazu zu schreiben. Und meine Bilder rauszurücken . Na gut, mit denen muss ich schließlich täglich auskommen :d: weiter…
Der Bericht aus Berlin (ARD) beschäftigte sich heute unter anderem mit dem Thema. Überschrift: Arbeitsgemeinschaften erfolgreicher als Kommunen. So weit – so gut. Darüber wurde und wird noch häufiger gestritten.
Unstrittig ist aber ganz sicher, dass man die sogenannten Optionsmodelle nicht über Bausch und Bogen verteufeln und die Arge (also seien wir mal ehrlich: das “alte” Arbeitsamt) hochjubeln sollte. Wenn aber für ein angebliches Gutachten von ebenso angeblichen 15 Millionen Euro ausgegeben werden mit dem Ziel, doch bitteschön die staatliche “Oberhand” über diesen Bereich zu behalten, dann sind Zweifel ja wohl mehr als erlaubt. weiter…
Nachdem es letztes Jahr nicht geklappt hat mit unserem gemeinsamen Jahresabschluss, steigt am Samstag wieder eine Fete der Straelener Belegschaft der Bonduelle Frische GmbH :d: . Vor zwei Jahren hatten wir eine tolle Weihnachtsfeier in Weeze, diesmal geht es nach Wachtendonk ins Heuhotel Dümpenhof (unten sind die Bilder).
Diesmal wird unsere Weihnachts- aber zur Jubiläumsfeier, denn im November 2003, also vor genau fünf Jahren, liefen die ersten Produkte vom Band. Und ein spannendes Jahr steht uns jetzt auch wieder bevor, auf das ich mich freue.
Neee, ich muss das nicht schreiben, das mache ich freiwillig .
Zwar habe ich PRO-Goch bzw. Goch-life bereits schon seit einigen Monaten nicht mehr fortgeführt (Begründung siehe Link), aber die Mailadressen samt Postfach noch behalten. Darüber kamen nicht nur auch noch weiterhin Pressemitteilungen, sondern noch viel häufiger Spam-Mails. weiter…
Nun hat sich leider ein kleines Teilchen der seinerzeit skeptischen Argumente zum Gocher Rathausneubau bewahrheitet: Der Platz reicht nicht aus! Somit müssen Teile der Verwaltung aus dem Hauptgebäude ausgegliedert werden.
Betroffen von diesem Umzug ist die für Hartz IV zuständige Abteilung, die in das alte Polizeigebäude Markt 15 ausweichen muss. weiter…
Die Meine Bundesschiedskommission der SPD hat soeben beschlossen, Wolfgang Clement, zu dem auch ich eine durchaus zwiespältige Meinung habe, nicht aus der SPD auszuschließen. In meinem Sinne übrigens. Natürlich bleibt es bei der Rüge, das ist klar und muss auch sein. Ich persönlich begrüße diese Entscheidung und hoffe darauf, dass man nun auch andernorts endlich mal auf den Trichter kommt, dass Parteiausschlussverfahren auch nicht inflationär in Gang gesetzt werden sollten! weiter…
Soso, da wird also aus dem kostenlosen Projekt WordPress eine GmbH gemacht. Ganz ehrlich, aber ich habe mich schon öfter gefragt, wann es einmal zu diesem Schritt kommen würde. Sehr schön erläutert wird das Ganze noch bei Meetnix. Insgesamt wird in den beiten Beiträgen aber schon klar, warum man einfach Schritte in diese Richtung unternehmen muss, um ein solch großes Projekt weiterhin kostenlos fortführen zu können. weiter…
Eine solche ist mir nämlich vorhin bei Trinkgut “in die Hände geraten” als Fundsache . Nachdem ich meinen Einkauf im Kofferraum verstaut hatte, brachte ich natürlich mein Wägelchen wieder zurück. In dem Kärrchen neben mir lag eine Zigarettenschachtel. Normalerweise wäre ich ja davon ausgegangen, dass hier jemand einfach nur sein “Leergut” entsorgt hat, aber die sah noch recht frisch aus und außerdem siegte natürlich die Neugier. weiter…
Letzten Dienstag war ich ja seit langem mal wieder in Willich. Den Tagesablauf habe ich darauf umgestellt, denn von dort sollte es direkt zur Nachtschicht gehen. Soetwas macht man nicht für einen Verein bzw. eine Versammlung, die einem nichts bedeutet.
Es ging um nichts weniger als die Auflösung eines seit 1965 bestehenden Vereines, der im Laufe seiner Jahre eine nicht gerade kleine Rolle in der Stadt Willich und auch innerhalb der deutschen Philatelie gespielt hat. Ich selber bin eher wie die Jungfrau zum Kind gekommen damals, als ich Mitglied wurde, denn als Anrather hatte ich mit Willich nicht unbedingt zu tun. Aber für Briefmarken interessierte ich mich. weiter…